Gentechnikfreies Saatgut: Landwirte verwenden reines, nicht gentechnisch verändertes Saatgut, das sich auf natürliche Weise an die lokalen Gegebenheiten anpasst.
Bodengesundheit: Die Felder werden mit Bio-Kompost, Mist und Gründüngung statt mit synthetischem Stickstoff versorgt.
Fruchtwechsel: Der abwechselnde Anbau verschiedener Kulturen unterbricht Schädlingszyklen und führt dem Boden auf natürliche Weise wichtige Nährstoffe zurück.
Natürliche Schädlingsbekämpfung: Schädlinge werden durch Mischkulturen, Fangpflanzen oder Nützlinge kontrolliert, anstatt chemische Spritzmittel einzusetzen.
Wassermanagement: Landwirtschaftliche Betriebe setzen häufig auf Regenwasser oder effiziente Tropfbewässerungssysteme, die die Bodenfeuchtigkeit bewahren.
Handpflückung: Reife Baumwollkapseln werden oft von Hand gepflückt.
Verbot chemischer Entlaubungsmittel: Im Gegensatz zu konventionellen Betrieben werden Bio-Kulturen niemals mit aggressiven Chemikalien behandelt, um vor der Ernte einen vorzeitigen Blattabwurf zu erzwingen.